Die osteopathische Behandlung

Eine osteopathische Behandlung besteht jeweils aus Befragung, Untersuchung und Therapie.

Die Befragung

Neben den üblichen Fragen in Bezug auf die Beschwerden wird auch auf besondere Ereignisse in der Krankenvorgeschichte eingegangen. Der Osteopath denkt hierbei nicht in Fachgebieten, sondern ganzheitlich übergreifend. Es gibt keine fachspezifische Unterteilung des Körpers.

Die Untersuchung

In der Untersuchung wird der ganze Körper einer genauen Betrachtung unterzogen und die Haltung und Beweglichkeit der Körperabschnitte beurteilt.

Der Osteopath kann durch unterschiedlichen Druck seiner Hände ertasten, was sich in tieferen Schichten abspielt und über sogenannte Läsionsketten die miteinander verbundenen Gewebestrukturen erspüren. Dem ganzheitlichen Gedanken der Osteopathie entsprechend werden dabei alle drei osteopathischen Systeme untersucht.

Die Therapie

Die osteopathische Therapie wird mit den Händen ausgeführt. Der Therapeut hat mittels zahlreicher Techniken ein umfangreiches »Werkzeug« in den Händen, um an ein Problem heranzugehen. So individuell wie das Beschwerdebild eines jeden Patienten ist, so angepasst ist später auch die Therapie.

Die Osteopathie behandelt Kranke, keine Krankheitsbilder. Aus diesem Grund können auch keine Behandlungsrezepte zu jeweiligen Beschwerden gegeben werden. Jeder Patient wird als Individuum und nicht als Diagnose behandelt.


Sie interessieren sich für eine osteopathische Behandlung?
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Behandlung sowie weitere Informationen zum organisatorischen Ablauf finden Sie in meinem Behandlungsleitfaden.