Wann hilft Osteopathie?

Osteopathie kann prinzipiell bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, selbst wenn diese bereits längere Zeit bestehen.

Die Osteopathie geht davon aus, dass jeder Körper mit natürlichen Korrekturkräften ausgestattet ist. Jedoch können Fehlstellungen von Knochen, Minderbeweglichkeit von Organen, Flüssigkeitsstauungen, Gewebeverklebungen u.ä. die Selbstheilung, Selbstregulation und Selbstorganisation behindern und das gesundheitliche Gleichgewicht stören. Gerät der Körper zu weit aus dem Lot, hilft ihm die osteopathische Behandlung, entsprechende Korrekturen auszuführen. Die Osteopathie löst dabei vorhandene Blockaden und bringt so den natürlichen Heilungsprozess in Gang.

Mit osteopathischer Hilfe können tiefgreifende Wirkungen erreicht werden – in manchen Fällen bereits in der ersten Therapieeinheit.

Einige Beschwerden, die mittels Osteopathie behandelt werden können:

Osteopathie ist auch für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder geeignet.

Was die Osteopathie nicht kann

Die Grenzen der Osteopathie liegen innerhalb der Grenzen der Selbstregulierung des Körpers. Das soll heißen, eine komplette Ausheilung kann man nur sicherstellen, wenn die Körperstrukturen noch nicht einer Veränderung oder Zerstörung unterliegen, die eine Selbstheilung oder Regeneration ausschließen. So können etwa die Schmerzen eines arthrotischen Gelenks zwar gemildert werden, die Arthrose selbst aber bleibt.

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